Schwierige Wochen für Altcoins 1.0

Anmerkung: Dieser Artikel wurde von meinem Vorgänger verfasst. Nach der Fortführung des Blogs mit dem neuen Team wurde der name des Hauptaccounts verändert, weshalb ältere Artikel nun so aussehen, als würden sie von mir, Lukas Fiedler, stammen, auch wenn dem nicht so ist. Jeder dieser Artikel ist mit dieser Anmerkung versehen.

Die nächsten Wochen werden für klassische Bitcoin- und Litecoinklone äusserst schwierig werden. Schon der Januar war nicht berauschend, wenn wir uns die Kursentwicklung ansehen. Aber der Februar wird wohl noch schlimmer werden. Dafür gibt es vor allem zwei Gründe:

-Die Neuemissionen Ethereum und eMunie werden insgesamt wohl mindestens 5.000 Bitcoins absorbieren. Vor allem Altcoininvestoren werden in diese neuen Kryptowährungen investieren. Es ist simpel zu erkennen, dass dieses Kapital vor allem aus dem Verkauf von Altcoins gewonnnen werden wird. Das ist ein gigantischer Kapitalabfluss. Der Verkaufsdruck wird die Kurse weiter unter Druck bringen.

-Gleichzeitig werden täglich weitere Altcoins auf den Markt geworfen, die in dem nun kleiner werdenden Markt, ebenfalls Bitcoins auf sich zeihen. Der Erfolg von 42, Premine usw. ist auch mit Kapitalzuflüssen aus anderen Altcoins zu begründen. Da klassische Altcoins quasi auf Knopfdruck hergestellt werden können, werden wir auch im Februar viele neue Varianten sehen, die über innovatives Marketing versuchen Kapital auf sich zu ziehen.

Fazit: Wenn Sie vor haben in Ethereum und eMunie zu investieren, sorgen Sie dafür, dass Sie die dafür vorgesehen Bitcoins bereits jetzt in Liquidität haben. Insgesamt sollte Ihr Portfolio aktuell nur bis zu 40% in kleineren Altcoins investiert sein (Alles ausserhalb von Bitcoin, Litecoin, Peercoin und Nxt). Sämtliche kleineren Werte, dürften bis Ende Februar, weitere Kursverluste erleiden.

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