Miners Diaries: Rabbitcoin [RBBT], in der Wallet liegt der Hase im Pfeffer!

Anmerkung: Dieser Artikel wurde von meinem Vorgänger verfasst. Nach der Fortführung des Blogs mit dem neuen Team wurde der name des Hauptaccounts verändert, weshalb ältere Artikel nun so aussehen, als würden sie von mir, Lukas Fiedler, stammen, auch wenn dem nicht so ist. Jeder dieser Artikel ist mit dieser Anmerkung versehen.

Am Mittwochabend gab es zeitgleich zwei Neuemissionen: Rabbitcoin [RBBT] und [BELI]. Beides „Superinflationscoins“ mit Milliarden an Coins. Bei Rabbitcoin liegt die maximale Coinmenge zum Beispiel bei 100 Milliarden. Mir gefiel das Logo von Rabbitcoin besser und ich entschied mich deshalb dafür, Rabbitcoin zu minen. Eigentlich eine total bescheuerte Entscheidungsgrundlage, aber ein Litecoin-Klon ist halt fast wie der andere. Wobei bei neuen Coins natürlich auch viel von den Initiatoren abhängt. Ich achte deshalb darauf, dass der Startpost zumindest einigermassen sauber ist und die Infrastruktur mit Pools und Wallets entsprechend vorhanden sind. Es ist schon ein Unterschied ob ein IPO so oder so aussieht. Bei Rabbitcoin schwang auch die leise Hoffnung mit, dass die Coin zumindest einen kleinen Teil des Erfolgs von Doge wiederholen könnte. Ich hängte mich an einen neuen Pool dran und das Ganze funktionierte einwandfrei mit Hashraten um 645 MH/s. Da ungefähr zeitgleich die anderen Rabbitcoin-Pools unter dem Ansturm und DDoS-Attacken zusammenbrachen, konnte dieser Pool richtig durchstarten und ich hatte ruck zuck die ersten 30.000 Coins gemined. Es wurden dann insgesamt über 150.000 Stück innerhalb von knapp sieben Stunden. Ich war recht zufrieden. Aber auch diese Aktion lief nicht ganz glatt: Trotz vielfältiger Bemühungen, bekam ich es nicht hin, meine Rabbitcoin-Wallet zu synchronisieren. Die Coins sitzen deshalb in dem Pool fest, wo sie alles andere als sicher sind, da so ein Pool gerne mal vom Netz geht. Zudem sehen die ersten vorbörslichen Verkaufsangebote bei Rabbitcoin nicht gerade finanziell vielversprechend aus. Naja, schauen wir mal ob der Hase an einer Börse gelistet wird und ich die 150.000 Stück doch noch in einen zweistelligen Euro-Betrag ummünzen kann – sofern ich sie vom Pool weg bekomme, versteht sich…

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