Miners Diaries: Kümmerliche Erträge mit Appcoin [APP]

Anmerkung: Dieser Artikel wurde von meinem Vorgänger verfasst. Nach der Fortführung des Blogs mit dem neuen Team wurde der name des Hauptaccounts verändert, weshalb ältere Artikel nun so aussehen, als würden sie von mir, Lukas Fiedler, stammen, auch wenn dem nicht so ist. Jeder dieser Artikel ist mit dieser Anmerkung versehen.

Appcoin fand ich auf Grund des Names, des professionellen Logos, der guten Vorab-Infrastruktur mit vielen Pools und dem ordentlichen Gesamtauftritt des Entwicklers, ganz interessant. Das Premining war noch akzeptabel mit 0.9%. Zudem startete die Coin zu einer Uhrzeit, an der ich online sein konnte (Sonntag 19:00 Uhr) so dass für mich feststand, mal mitzumischen. Und diese Coin startete auch zur Abwechslung mal pünktlich und nicht einmal ein Trojaner oder andere Schadsoftware, lauerte im Wallet… Allerdings hagelte es nach dem Start Vorwürfe, es hätte sogenanntes Instamining stattgefunden. Also Blöcke schon vor 19:00 Uhr gemined. Genau fesstellen liess sich das nicht, allerdings war die gesammte Hash-Power, welche sich auf diese Coin konzentrierte, gigantisch. Ich kam mit meinen 665 Kh/s so innerhalb von 11 Stunden nur auf rund 4.000 Stück. Anderen ging es nicht besser. Ich schaltete meinen Rechner also ab und wäre sehr überrascht, wenn die 4000 Stück mal überhaupt ein zweistelliger Eurobetrag ergeben werden. Auch hier gelang es mir übrigens nicht, die Wallet zu synchronisieren.

Im Laufe des Nachmittags wollte ich noch mit Blackcoin [BC] starten. Hier liess mich allerdings mein Pool im Stich und mir war es dann schlicht zu dumm und zeitraubend, es bei einem andern Pool zu versuchen. Es gab hier in der ersten Stunden wohl massive Probleme bei allen Pools. Also alles in allem zwei nicht gerade glorreiche Versuche.

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