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Coinlend: der benutzerfreundliche Bot für Margin-Lending

Margin Lending stellt eine attraktive Möglichkeit für Langzeitinvestoren dar, mit lagernden Coins oder USD zusätzlich Geld zu verdienen. Dieser Post beschäftigt sich mit dem Grundprinzip Margin Lending und einem Bot, der den lending Vorgang automatisiert.

(Margin) Lending-Was ist das überhaupt?

Lending bedeutet nichts anderes als etwas zu Verleihen. Entsprechend bezogen auf die Krypto-Welt: Bitcoin, Altcoins, oder auch USD zu einem bestimmten Zinssatz zu verleihen. Dazu gibt es verschiedene Seiten, auf denen man als Privatperson an andere Privatperson Kredite vergeben kann. Dies ist für diesen Post aber nicht weiter von Belang. Im Gegensatz zum Lending beschreibt das sogenannte Margin-Lending das verleihen von Coins/USD an Trader, die mit dem geliehenen Geld auf den Anstieg oder den Fall einer Coin wetten. Ersteres wird als Long-Position, letzteres als Short-Position bezeichnet.

Wie funktioniert ein Short/Long?

Ein Beispiel: Ernie denkt, dass das Währungspaar BTC/USD fallen wird. Da Ernie auf den fallenden Preis wetten möchte, leiht er sich auf Poloniex (oder Bitfinex) durch Margin-Lending einen Bitcoin von Frank. Somit ist Ernie nun verpflichtet Frank zu gegebener Zeit in der Zukunft einen Bitcoin plus Zinsen zurückzuzahlen. Ernie verkauft den geliehenen Bitcoin anschließend für 2600USD. Am Tag darauf ist der Bitcoin Preis gefallen und ein Bitcoin kostet nur noch 2200USD. Das sind großartige Neuigkeiten für Ernie, denn er kann jetzt den Bitcoin, den er Frank schuldet, für 2200USD zurückkaufen. Sein Gewinn würde sich somit auf 400USD abzüglich der Zinsen für Frank belaufen. Analog würde ein Long ablaufen, nur dass sich Ernie in diesem Fall USD leihen würde um Bitcoin zu kaufen. Frank ist in diesem Beispiel der Verleiher, der mit seinen auf der Börse lagernden Coins Zinsgewinne erzielt.

Margin Lending: Welche Risiken bestehen beim Verleihen?

Was würde jetzt allerdings passieren, wenn in dem oben genannten Beispiel der BTC/USD Kurs stark ansteigt und Ernie nicht genug Geld hat, um den Bitcoin zurückzuzahlen? Dies ist durch die Börsen gelöst, die Margin-Trading & Lending anbieten (zu den bekanntesten gehören Poloniex und Bitfinex): Möchte man einen Long oder Short eingehen, so haftet man automatisch mit seinen restlichen Coins/USD hierfür. Geht ein Short/Long nach hinten los, so wird dieser zudem automatisch geschlossen, sobald der Verlust die Absicherungsgrenze erreicht. Das Risiko, dass geliehenes Geld nicht zurückgezahlt wird ist also extrem unwahrscheinlich und ist nur dann überhaupt möglich, wenn der automatisierte Prozess, der den Verlust mit der verfügbaren Sicherheit vergleicht, überlastet und somit „verspätet“ ist (ein solcher Fall ist mir bis heute nicht bekannt geworden und ist äußerst unwahrscheinlich). Ein tatsächliches Risiko hingegen stellt die Börse an sich sowie der komplette Krypto-Markt dar. Während das Risiko des Zusammenbruchs des kompletten Krypto-Markts ein eher geringes Risiko darstellt, kann die Börse auf der man Lending betreibt jederzeit gehackt werden. Weiterhin muss man bedenken, dass man nicht einfach aus einem laufendem Verleih „aussteigen“ kann. Die Liquidität ist somit eingeschränkt.

Margin Lending: Welcher Gewinn kann erzielt werden?

Dennoch sind die eben genannten Risiken verglichen mit dem Trading von Altcoins relativ gering. Da die Zinssätze wie auch beim Altcoinhandel durch Angebot und Nachfrage bestimmt werden, sind diese relativ variabel und bewegen sich circa zwischen 0.02% und 0.04% pro Tag. Auch wenn das erstmal gering klingt, summiert sich das über ein Jahr zu 7-10% auf, was teilweise sogar besser ist als sein Geld am Aktienmarkt anzulegen. Hier sei angemerkt, dass die Börsen einen Betrag von 15% des Gewinns für sich behalten. Um mit dem Verleihen zu beginnen, muss man zunächst die zu Verleihenden Coins auf das Lending Wallet des Börsenaccounts bewegen. Anschließend kann man manuell beginnen damit Coins zu verleihen, langfristig ist dies aber zu viel Aufwand, weshalb ich an dieser Stelle den Coinlend Bot vorstellen möchte.

coinlend zinsen
Aktuelle Zinnsätze pro Jahr bei gleichbleibenden Zinnsätzen pro Tag

Der Coinlend Bot

Anstatt seine Lendings manuell zu verwalten kann man diese durch die Börsen API und einen Bot automatisch gestalten lassen. Dies verursacht wesentlich weniger Arbeit und garantiert, dass seine Coins durchgängig verliehen sind. Hierzu gibt es verschiedene open source Optionen, die allerdings für Einsteiger nicht besonders geeignet sind. An dieser Stelle kommt Coinlend ins Spiel. Coinlend ist ein kleines, über Deutschland verteiltes Entwicklerteam, welches einen Bot speziell für Margin Lending auf Poloniex und Bitfinex entwickelt hat. Um den Bot zu verwenden, muss man sich lediglich einen Account auf www.coinlend.de erstellen und die entsprechende API Schnittstelle der Börse mit diesem verlinken. Der Bot ist zwar nicht Open Source, hat aber meiner Meinung nach ein paar bestechende Features, die ihn für Einsteiger äußerst geeignet machen:

  • Der Bot verleiht automatisch nach dem besten Zinssatz. Jeder Verleih kann durch Feedback bewertet werden, durch das sich der Algorithmus des Bot verbessert
  • Einfaches und verständliches User Interface, gepaart mit guten Tutorials
  • Kein Risiko durch das hinterlegen von API Keys! Diese können so angelegt werden, dass sie keinen Zugriff auf Trading, Funding oder Account Informationen haben. Der Coinlend Bot kann also nur Geld verleihen-niemals mehr!
  • Neben der Fähigkeit einzustellen, welche Coins verliehen werden sollen, kann man auch eine gewünschte Menge reservieren, die nicht verliehen werden soll. Weiterhin gibt es die Option immer nur für maximal 2 Tage zu verleihen.
  • Der Bot ist komplett gratis und wird nur über freiwillige Spenden finanziert

Momentan kann man mit Coinlend lediglich auf Poloniex und Bitfinex verleihen, allerdings ist eine Erweiterung um z.B Quoine geplant. Hier geht es zu den entsprechenden Tutorials zu Poloniex und Bitfinex. Es gilt dabei zu beachten, dass diese jeweils eine Mindestverleihgrenze haben. Die spezifischen Mindestwerte können in der Coinlend FAQ gefunden werden.

Einschätzung

Meiner Meinung nach stellt Margin-Lending eine attraktive, zusätzliche Einnahmequelle für Langzeitinvestoren sowie für Investoren mit niedriger Risikobereitschaft dar. Um hier das Risiko möglichst gering zu halten, rate ich davon ab mit seinem gesamten Portfolio Margin Lending zu betreiben und die für das Lending bereitgestellten Mittel über die verfügbaren Börsen zu verteilen. Zudem halte ich Coinlend für eine sehr gute Option, um Margin Lending automatisiert zu betreiben.

Wichtiges Update: Die entsprechenden Kursgewinne der Coins, die man zum Lending benutzt sind NICHT nach einem Jahr steuerfrei, sondern erst nach 10 Jahren und die Ertraege aus dem Lending werden pauschal mit 25% versteuert. 

-Lukas Fiedler

IOTA: an Update on Token Distribution and Exchange Launch


Vorwort von Lukas Fiedler: Mit dem neuen Autoren Team versucht der Altcoinspekulant nun seine Artikel auch einer breiteren Masse zugänglich zu machen. Daher ist dies der erste Post auf Englisch, dem zu gegebener Zeit weitere folgen werden. Feedback hierzu ist gerne erwünscht. Sollte sich eine breite Mehrheit der Leser für ausschließlich deutschsprachige Artikel aussprechen, so werden wir hierfür eine Lösung finden (ggf. z.B Übersetzung).

Hauptartikel von Dr. Ingo Fiedler:

IOTA is a third generation blockchain that is actually working without blocks and without a chain. It uses the concept of a tangle instead. This allows to solve three crucial issues that severely limit current blockchain solutions. The IOTA protocol

  1. is highly scalable,
  2. has zero transaction costs, and
  3. allows offline transactions.

This makes IOTA the perfect fit for a Machine Based Economy, that is, the Internet of Things as I laid out before in in a series of blog posts.

IOTA is different compared to other blockchain innovations. Instead of building hype and become listed on an exchange as fast as possible to the current wave of enthusiasm that many already consider a bubble, IOTA was developed for years with the sole purpose of getting things done before anything else. This includes a lot of collaborations with heavyweights from various industries for real world use cases rendering IOTA a technology solving actual problems instead of a technology searching for problems it can solve. Recently the IOTA mainnet was upgraded and the network is now fast and stable clearing the way to the first exchange listing on Bitfinex on the 13th of June 2017.

As a guest author of Altcoinspekulant I take this as an opportunity to reflect on the updated distribution of IOTA tokens that can be analyzed by the latest snapshot from 09th June 2017 and compare it to the distribution after the last two snapshots. This will give us insights into how IOTA has grown and spread across the community in the past months.

Since no mining process is involved in IOTA, all 2,779,530,283,277,761 Iota or roughly 2,800,000 Gigaiota (Gi) exist since the very beginning. All of these tokens were sold to investors in an ICO that ran from 25th November to 21st December 2015. That is, no tokens were kept by the developers. Instead the developers used the collected Bitcoin to finance themselves and the technology. In addition, the IOTA community built its reputation as being generous donators and financed various projects in the meantime while the developers have set up a foundation (“Stiftung”) in Berlin to further foster the non-profit character of IOTA.

On November 27th around 48% of all Iota was claimed by their owners. Until the 4th of February, additional 12% of Iota was claimed for a total of 60%. The number of addresses with a positive balance increased from 472 to 657 (+39%) and the number of addresses with more than 1 Gi increased from 334 to 494 (+48%). The time to claim IOTA ran out before the recent snapshot so that now all tokens are issued – with all unclaimed tokens now being in the sphere of the developers. It is not known how much remained unclaimed, but a good guess could be to add the top two addresses, which are known to belong to the foundation/the devs. This would be 406,834Gi or around 14.6% of total supply.

Over the past months the OTC (“over the counter”) trading of IOTA intensified with the help of Yassin and his exchange ran on a slack channel (it is closed by now in anticipation of the trading launch at Bitfinex). Before the snapshot there were still 1,151 traders with a positive IOTA balance at YDX (Yassin’s slack) – these are more positive balances than addresses with positive balances existed at the snapshot on 04th February 2017. Adding the balances from YDX to the addresses at the snapshot (and taking out the IOTA address of the exchange) yields 5,229 IOTA addresses with a positive balance on the 9th June 2017. That is +696% than on the 04th February and +1,008% more than in the 27th November and it shows that IOTA got much more widespread recently.

Given that all claimed IOTA are in circulation, it is no wonder that the number of addresses increased for all sizes of holdings. At the same time, addresses with smaller balances increased much stronger than high value addresses: for example addresses with more than 1Gi increased from 494 to 2,851 (+477%) since the last snapshot while those with more than 10,000Gi increased from 48 to 55 (+15%). This suggests that new addresses are less often whales compared to old addresses and that tokens are distributed from the old investors to new investors.

27th November 2016

04th February 2017

09th June 2017

Total Supply in Gi

2,779,530

2,779,530

2,779,530

Total distributed

1,331,355

1,683,137

2,779,530

Total addresses with positive balance

472

657

5,229

Total addresses > 1Gi

334

494

2,850

Total addresses >10 Gi

307

455

1,770

Total addresses >100 Gi

266

385

899

Total addresses >1,000 Gi

171

233

385

Total addresses > 10,000 Gi

39

48

55

Largest address in Gi

86,046

86,046

86,046

% of ten largest addresses

34.92%

29.22%

22,38%

GINI-coefficient

81.82%

82.16%

90,65%

Change in %
11/16-02/17
Change in %
11/16-06/17
Change in %
02/17-06/17
Total Supply in Gi 0% 0% 0%
Total distributed +26% +108% +65%
Total addresses with positive balance +39% +1,008% +696%
Total addresses > 1Gi +48% +754% +477%
Total addresses >10 Gi +48% +477% +289%
Total addresses >100 Gi +45% +238% +134%
Total addresses >1,000 Gi +36% +126% +65%
Total addresses > 10,000 Gi +23% +44% +15%
Largest address in Gi 0% 0% 0%
% of ten largest addresses -5.7% -36% -23%
GINI-coefficient +0.34% +10.79% +10.33%

This drain of tokens from the large addresses to the new addresses can also be seen by the % holdings of the top ten addresses: it decreased from 35% in November to 29% in February to 22% in June. (The Foundation funds were taken out of consideration here, since they were not included in the earlier snapshots. Also, the balance of Yassin’s exchange was excluded, since it represents many smaller investors.)

IMAGE 2017-06-11 17:26:41

While the concentration among the top group has decreased, the GINI coefficient as a general measure of wealth has actually increased from 82% to 91%. Since the wealth of the top holders has decreased, this can only be due to the sharp increase in lower value addresses.

IMAGE 2017-06-11 17:26:39IMAGE 2017-06-11 17:23:13

For comparison: the GINI coefficient of global wealth was 91.5% in 2015 and for Bitcoin, the GINI coefficient lies at 99% suggesting a much higher concentration of wealth. With the launch of exchange trading it is to expected that IOTAs will change hands from early investors to new investors. This will distribute the tokens across a larger user base and further reduce the risk of a token being hijacked by a small group of investors making the token their play ball to, for example, manipulate prices.

For investors in the crypto space the big question in whether IOTA is a good investment. The short answer is a big YES. IOTA is the only technology in the blockchain space with scalable real world applications. It is still young and needs development. But it has a huge potential to become the one protocol of the Internet of Things and the backbone of a Machine Based Economy. This makes IOTA a must for everyone looking for a long-term investment in the crypto space.

The question is when to invest: before the exchange launch or afterwards? On the OTC market the price increased from 0.068BTC/GI (or 0.000068BTC/Mi) to 0.2BTC/Gi (or 0.0002BTC/Mi) in anticipation of the trading launch. Some people raise the voice that whales will use the opportunity to load off some of their investment leading to a decrease in price. Both points are valid: (1) it is perfectly sensibly for early investors to reduce risk by rebalance their portfolio by taking some profits, some selling pressure is indeed to be expected and (2) Exchange listing will expose IOTA to many new traders and others. Since IOTA was trading OTC for such a long time already, it can be expected that many early investors already sold off parts of their investment. At the same time, not all potential investors have trusted the current escrow system in slack channels and are waiting for a regular exchange to launch trading. A further increase in price is thus not unlikely – but might be priced in already.

Of course, there is no way of predicting the actual price action due to an exchange launch. And this is why potential investors should focus on the long term. Investors looking to buy IOTA might want to use one part of their funds to buy OTC before the exchange launch, another part at exchange launch and a third part in 2-4 weeks, when most of the price action has settled. The acquired IOTA should then be locked away for the long term or, even better, used for the development of new applications on this fabulous technology.

-Dr. Ingo Fiedler

Disclaimer – Hinweis auf Interessenskonflikt: Der Autor oder Teile des Autorenteams sind in die oben genannten Kryptowährungen selbst investiert (Dies wird ab jetzt standardmäßig unter jedem Artikel erscheinen, da es sein kann, dass zu einem Zeitpunkt nach Veröffentlichung des Artikels investiert wurde).

Bitfinex-Hack prügelt Bitcoinkurs nach unten

Das Timing hätte nicht viel schlechter sein können. Der Bitcoin-Kurs hatte bereits damit zu kämpfen, dass die Marke von 700 Dollar nicht nachhaltig überwunden werden konnte nach dem Halving. Die Aufwärtsdynamik hatte deutlich an Schwung verloren und so bröckelte der Kurs Richtung 600 Dollar in den letzten Tagen und wirkte unter technischen Gesichtspunkten stark angeschlagen. Die gestrige Meldung, dass Bitfinex gehackt worden war, hat den Kurs seit gestern Abend jetzt noch stärker unter Druck gebracht (aktuell 550 USD). Bitfinex ist ein grosser Player, vor allem wenn es bei Transaktionen USD zu Bitcoin geht. Um die Dimension des Ganzen aufzuzeigen: Der Mt. Gox Hack, der bisherige Supergau aller Bitcoin-Börsen-Hacks, brachte den Verlust von rund 850‘000 Bitcoin. Jetzt bei Bitfinex sind es immerhin mindestens 119‘756 im Gegenwert von aktuell 65 Millionen Dollar. Das ist schon eine ordentliche Hausnummer und wird nicht innerhalb eines Tages vergessen werden.

Die Folgen: Die meisten Massenmedien werden diesen Fall wieder genüsslich auswälzen und darauf hinweisen wie unsicher und volatil der Bitcoin-Kurs sei. Vor allem auch, da die Ethereum-Misere mit dem DAO-Hack und dem anschliessenden Split in ETC und ETH derzeit auch dort hochgespielt worden ist. Kryptos werden wieder ein Stück weit stärker in Richtung „Wild West“ diskreditiert. Ein weiterer Nackenschlag. Auch Altcoins werden davon kaum profitieren. Schliesslich macht dieser Hack bewusst, an welch seidenem Faden die Marktstabilität hängt. Stellen wir uns nur einmal vor was für Folgen ein Hack von Poloniex für Altcoins hätte. Das würde den Markt um mindestens ein Jahr zurückwerfen und zu gigantischen Kursverlusten führen.

Was lernen wir daraus: Grössere Summen an Bitcoin und Altcoins nicht bei Börsen deponieren. Ich empfehle dafür – wo verfügar – Brain-Wallets (zum Beispiel Nxt oder IOTA), Paper-Wallets oder spezielle Hardware wie den Trezor. Es empfiehlt sich auch insgesamt im Verhältnis zum Gesamtvermögen nicht zuviel in Kryptowährungen zu investieren. Es ist eine spekulative Nische, welche sich momentan unter Sicherheitsaspekten noch bei weitem nicht mit Gold oder Silber messen kann. Zudem wird es in den nächsten Monaten wieder deutlich schwerer werden an den Kryptomärkten Kursgewinne zu realisieren (was im ersten Quartal ein Kinderspiel darstellte).